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Zum Jubiläum der Hospizgruppe Dinkelsbühl e.V.
Ein herzliches Danke an Alle, die uns bei der Planung und Gestaltung unseres 20-jährigen Jubiläums geholfen, und mit uns gefeiert haben.
Der stimmungsvolle Gottesdienst mit unseren Beiräten Herrn Pfarrer Martin Maurer und Dr. Gerhard Gronauer, die musikalischen Umrahmung durch die Oberpfälzer Parforcehornbläser, die Segnung der neuen Hospizkerze und vor allem die von Frau Baumann überlegten und von der Vorstandschaft vorgetragenen Fürbitten, in denen Pflegekräften, Ärzten, Patienten, Angehörigen und den Hospizbegleitern gedacht wurde, waren ein wunderschöner Einstieg in eine gelungen, heitere Feier im Großen Schrannensaal der Stadt Dinkelsbühl.
Die Gärtnerei Egelhof hat in Zusammenarbeit mit den Aktiven der Hospizgruppe für diesen Abend den Frühling in die Schranne geholt. Schon der Eingangsbereich und auch die Bühne waren stilvoll und beeindruckend dekoriert.
Die Ausstellung „Ich begleite Dich“ des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes wurde von den vielen Gästen interessiert angesehen und diente dem Gedankenaustausch beim Empfang.
Nach der Begrüßung und den Dankesworten der Gründerin und Vorsitzenden, Hannelore Weißmann, brachte der Schirmherr, Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer in einer sehr persönlichen und emotionalen Rede seine Gedanken und sein Lob auf die Hospizarbeit zum Ausdruck. Sicher ebenfalls im Gedächtnis bleibend waren die eindrucksvollen Worte von Dr. Joachim Steffen, der für die Beiräte der Hospizgruppe Erfahrungen, Notwendigkeit und Ziele zur Hospizarbeit vorstellte.
Eine gelungene Überraschung war der Beitrag, den die Aktiven unter der Regie der erweiterten Vorstandschaft um Monika Schneck, Maria Baumann, Uwe Kaufmann und Stefanie Müller vorbereitet hatte. Jeder, der fast 30 aktiven Hospizbegleiter der Hospizgruppe Dinkelsbühl e.V. überreichte der Vorsitzenden für die geleistete Arbeit eine Rose.
Sie, die oft als Motor bezeichnet wird, betonte jedoch, dass ein Motor alleine nichts bewegen kann. Deshalb war ihr wichtig, vor allem die Aktiven und das Netzwerk, das um die Aktiven herum Bestand hat, herauszustellen und lobend zu erwähnen. Es sei das Werk sehr vieler, die dazu beigetragen haben, dass die Hospizgruppe über 20 Jahre gute Arbeit leisten konnte – und hoffentlich weiter leisten kann.
Die Vorstandschaft der Hospizgruppe bedankte sich deshalb mit einer eigens gestalteten Urkunde ganz besonders bei den Firmen Druckerei Wenng, rocket-media und TE-Connectivity, für die langjährige großzügige Unterstützung und auch beim Hospizverein Ansbach und dem Hospiz-Team Nürnberg bzw. der Hospizakademie Nürnberg für die langjährige gute Zusammenarbeit und erfolgreichen „Lehrzeit“.
Den Oberpfälzer Parforcehornbläsern, die nach dem Gottesdienst während des Festaktes noch ein Benefizkonzert boten, hätte man an diesem Jubiläumsabend gerne noch länger zugehört, was im lang anhaltenden Applaus deutlich wurde.